März 2015

Pop-Oratorium "Begegnungen"

08.03.2015, 22:20

Beide ausverkaufte Aufführungen am 7. und 8. März 2015 waren ein voller Erfolg. Begeisterte Zuschauer und glückliche Akteure waren das Ergebnis zweier mitreißender Abende. Wir hatten an beiden Tagen ein wirklich tolles Publikum. Über Gästebuch Eintragungen würden wir uns sehr freuen.

 

Nach erfolgreichen und sehr befriedigenden Gesangs- wie Choreographie-Proben (Chorleiter Dirk Schmidt, Tanzpädagogin Eva Leinen) konnte unser Projekt "Begegnungen" in der Kirche in Beaumarais zur Aufführung gebracht werden.


Es war eine spannende Entwicklung vom Finden der passenden Musikliteratur bis zur Endfassung. Die einzigen Konstanten waren das Johannes Evangelium, die Musik (Johannes Nietsch) und die Liedtexte (Christoph Zehendner). Inspiriert von Zehendner fand sich unter den Projektsängern eine talentierte Texterin (Irene Rickert), die dem Evangelisten Johannes (Rudi Thimmel) die Worte zur Verfügung stellte.

 

Typisch für die HS ist das Engagement der vielen Mitgliedern und der dazu gekommenen Projekt-Sänger und -Sängerinnen, die die Hallelujas nicht mehr missen möchten. Die starke Unterstützung von deren Angehörigen muss hier unbedingt lobend erwähnt werden (sowohl die der Chormitglieder als auch die der Projekt-Sänger).

DANKE allen dafür.

Nachdem die wesentliche Struktur der Aufführung festgelegt war, ging es an den Plakatentwurf und die Gestaltung des Programmheftes (Anne Retter, Gabi Belzer, Marc Fontaine). Der Plakatentwurf wurde im Bühnenbild aufgegriffen (Claus und Brigitte Fontaine). Noch fehlende Requisiten besorgte Klaudia Winter-Müller.

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Zu den eigenen Musikern (Anette Steuper-Blech, Gerrit Müller) konnten zusätzliche Gast-Musiker (Horst Schmidt, Cornel Wegmann, Markus Ries) gewonnen werden, so dass eine beachtliche Band die Aufführung unterstützte. Ein Highlight war die Hip-Hop-Einlage (Mario Ngouen). Neben dem Chorgesang kamen auch Solisten zum Zuge.

 

Die Bewirtung nach den Vorstellungen übernahm traditionell der Obst- und Gartenbauverein. Hierfür sind wir sehr dankbar.


Zu den Aufräumarbeiten fanden sich ebenfalls wie bereits beim Aufbau zahlreiche Helfer und Helferinnen zusammen.

 

Vielen lieben DANK an alle, die sich bei diesem Megaprojekt eingebracht haben, egal in welcher Form.

Es war wieder mal, wie schon so oft bei uns, ein tolles Gemeinschaftserlebnis.